

Nachdem von der Firma "Hoerwege" (www.hoer-wege.de)
der Nachfolger des DAC-UP PCM 1794
(http://www.hoer-wege.de/dac1794mk2.htm)
herausgebracht wurde, nahmen
wir dies zum Anlass, basierend auf der Hoerwege Platine einen
kompromisslosen neuen Wandler aufzubauen.
Schaltungstechnisch ist die DAC-UP PCM 1794/2 Platine schon optimal
aufgebaut, so waren hier nur geringfügige
Veränderungen notwendig. Ein Gewinn an Qualität
lässt sich nur durch die Gestaltung des Umfeldes realisieren.
Im Einzelnen wurden folgende Punkte realisiert:

Wandler mit externem Kühler, Schlauchlänge bis 5m möglich.
Da der Originalwandler von Hoerwege schon sehr gute Messergebnisse erzielt, war zwar eine Steigerung feststellbar, aber natürlich nicht extrem groß. Zusätzlich arbeitet man auch schon an der Meßgrenze des Rohde & Schwarz UPD Audio-Analyzers, den wir einsetzen. Deutlich geringer ist natürlich Jitter und Intermodulationen ausgefallen. Im Gegensatz zu viele anderen Wandlern wurde sehr viel Wert bei der Entwicklungsarbeit darauf gelegt, dass der Wandler selbst keine hochfrequenten Störungen erzeugt. Auch sehr hochwertige Wandler erreichen breitbandig gemessen häufig nur Werte von ca. – 40 dBc.

Der Material und Arbeitsaufwand ist nicht unerheblich, ist aber durch die musikalischen Ergebnisse gerechtfertigt!
Der nächste Plot zeigt die Summe aller Störungen,
also Verzerrungen und Noise über den gesamten Frequenzbereich,
ohne Filter aufgenommen. Diese Messung ist sehr aussagekräftig
dafür, wie „ruhig“ ein Gerät
wirklich ist!

Insbesondere wichtig ist auch, dass kein Anstieg im Hochtonbereich erfolgt. Mit entsprechenden „ Meßtricks“ ließen sich übrigens auf dem Papier noch weit bessere Werte erzielen!
Hier sieht man die Rückseite des Wandlers, mit den zwei großen runden mehrpoligen Buchsen für die Ladestromversorgung. Darunter das Feld für die digitalen Eingänge: Optisch, 2 x SPDIF/BNC, AES/EBU und USB In der Mitte der Anschluss für eine externe Clock, der auch als Clock –Ausgang für ein Laufwerk geschaltet werden kann. Darunter der Schnellverbinder für die Ölkühlung. Rechts unten die Audio-Ausgänge, darüber der zweite Schnellverbinder für die Ölkühlung.

Technische Daten
Ausgangsspannung: RCA: 2V RMS, XLR: 4V RMS
Ausgangsimpedanz: RCA 50 Ohm, XLR: 124 Ohm
Übersprechen zwischen den Kanälen: besser -92 dBc
20Hz-25kHz
Gesamtklirrfaktor + Noise
Gemessen mit Filter HP 20 Hz, LP 20 kHz besser – 100dBc
Gemessen ohne Filter, 300kHz Bandbreite besser – 94 dBc
Störspektrum bis 24 MHz besser – 80 dBc,
Intermodulationsprodukte besser – 88dBc
Frequenzgang/Kanaldifferenz besser 0,1 dB
Stromversorgung: 230 V AC, Stromaufnahme: 5 VA ( Netzteil für
Relais),20 VA Ölpumpe und Lüfter, ca. 40 VA
Ladegeräte
Betriebsspannung 230V AC, 110V AC möglich
Abmessungen und Gewichte:
Wandlerhauptgehäuse: 505 mm breit, 200 mm hoch, 538 mm tief,
38 kg
Externes Batteriegehäuse: 310 mm breit, 270 mm hoch, 270 mm
tief, 14 kg
Ölkühler: 220 mm breit, 382 mm hoch, 78 mm tief, 3 kg
Empfohlene Ladegeräte ( 2 Stück benötigt):
ALC 8500-2 Expert


Warum baut eine auf Messtechnik spezialisierte Firma einen
Trioden-Verstärker? Ganz einfach: Das Konzept ist bisher noch
nicht völlig ausgereizt worden und dies wollten wir einfach
einmal umsetzen.
Der Ansatz war folgender: In bestimmten Bereichen der Reproduktion,
sind gerade Single Ended Trioden Verstärker
sämtlichen anderen Konzepten überlegen. Oft geht dies
mit den als "Röhren-Sound" bezeichneten Nachteilen einher.
Schließlich sollte ein Verstärker Musik
reproduzieren, ohne etwas hinzuzufügen oder wegzulassen.
Also haben wir nach typischen konzeptionellen Fehlern im
"üblichen" Aufbau und von Röhrenverstärkern
gesucht und dafür Lösungen erarbeitet.
Hierdurch entstand ein völlig neues Konzept für einen
Verstärker.
Netzteil
Die Ausgangsbasis für jeden guten Verstärker ist ein gutes Netzteil. Wohl aus Kosten- und oder Gewichtsgründen wird hier bei herkömmlichen Konzepten gerne gespart. Das hier von uns aufgebaute Netzteil hat für jede der Versorgungsspannungen einen eigenen Transformator mit nachfolgender überdimensionierter Siebung und Regelung ( außer Anodenspannung der Endröhre). Damit wird vermieden, dass Kopplungen oder sonstige Beeinträchtigungen stattfinden. Im Einzelnen sind folgende Netzteile, jeweils auf Boards aus Resonanz dämpfendem Material aufgebaut:
Gehäuse
Normal sind Gehäuse von Röhrenverstärkern so aufgebaut, dass man die Röhren sehen kann. Meist sind noch in unmittelbarer Nähe die Trafos montiert. Damit ist das Signal, welches die Röhren durchläuft, verschiedensten Störungen ausgesetzt. Diese lassen sich aber minimieren:
Audioschaltkreis
An der Schalung ist im Grunde nichts Neues zu finden. Bewährte Schaltungen für Single Ended Trioden Verstärker gibt es schon lange. Durch entsprechende Auswahl von Bauteilen, Layout und Dimensionierung lässt sich eine Schaltung natürlich optimieren. Gerade in diesen Bereich wurde sehr viel Entwicklungsarbeit investiert. Der Bauteileaufwand ist von der Stückzahl recht gering, dafür aber von der geforderten Qualität extrem kostspielig. Die gesamte Audioschaltung ist Point to Point mit Reinsilberdraht ausgeführt. Als Montageplatte dient eine 3 kg schwere Sandwich - Platte, die, wie ein Plattenspielersubchassis an bedämpften Federn schwingend aufgehängt ist. Als Resonanzfrequenz wurden 2 Hz gewählt, die sich bei Plattenspielern bewährt haben. Durch diese Maßnahme ist der Audioschaltkreis vom Gehäuse mechanisch entkoppelt. Der Ringkern Ausgangsübertrager besitzt eine Sekundärwicklung aus Reinsilberdraht.
Technische Daten
Ausgangsleistung: 25 W RMS , 20 Hz - 45 kHz, THD & Noise
< 2 %
Ausgangsimpedanz: 2, 4 und 8 Ohm
Rauschabstand, bezogen auf 5 Watt Ausgangsleistung > 80 dB
Impulsleistung ca. 50 W
Abmessungen: 25 cm breit, 54 cm hoch 102 cm lang
Gewicht: 94 kg
Eingangsspannung für Vollaussteuerung : 200mV - 2 V,
kundenspezifisch.
Anzeigen: Ausgangsleistung, Bias, Anodenspannung, Status( rot =
Aufwärmphase 1, gelb = Aufwärmphase 2, grün
= Betrieb)<br>
Stromversorgung: 3 x 230 V AC, 3 x 2 A, andere Eingangsspannungen
kundenspezifisch möglich. Inklusive Trenntrafo 3 Phasen, 3 x
1kVA und Netzfilter (separate Einheit).
Fertigung
Diese Endstufen werden nur auf Kundenwunsch gefertigt.
Entsprechend der Anlage des Kunden erfolgt eine Anpassung einzelner
Parameter, wie Eingangsimpedanz, Eingangsspannung, Netzversorgung.
Fest steht das Gesamtvolumen des Verstärkers. In gewissem
Rahmen kann sich der Kunde die Gehäuseform selbst aussuchen.
Die Oberflächengestaltung wird völlig nach
Kundenwunsch durchgeführt, genauso wie die Art und Zahl der
Anzeigen, Schaltmöglichkeiten, Eingangs- und Ausgangsbuchsen,
sowie, falls gewünscht, eine Eingangspegelregelung.
Röhren: Als Endröhren werden GM-70, wahlweise mit
Graphit- oder Kupferanode angeboten. Als Treiberröhren steht
ein breiteres Spektrum zur Verfügung. Wir empfehlen NOS
Sylvania, General Radio oder Mullard .
Klang
Der Entwickler ist zufrieden, ernsthafte Interessenten sollten sich
selbst ein Bild bei einem individuellen Termin machen.
Preis: Auf Anfrage, je nach Ausstattung und Ausführung.

Gerade bei der Entwicklung hochwertiger
High-End-Audio-Komponenten stellt sich bei Hörtests immer
wieder die Frage, wie denn die reale Räumlichkeit der Aufnahme
ist. Nur in wenigen Fällen sind Einzelheiten über die
Aufnahme bekannt.
Deshalb erstellen wir zur Überprüfung der
räumlichen Abbildung eigene Referenzaufnahmen, mit genau
bekannten und reproduzierbaren Parametern.
Hierfür kommt eine modifizierte Studer A 807 mit einem
Stereo-Mikrophonverstärker zum Einsatz. Als Mikrophone setzen
wir zwei Schoepps Kondensatormikrophone an einer Jecklin-Scheibe ein.
Gerade im direkten Vergleich mit diesen selbst erstellten Aufnahmen
merkt man wie sehr sonst oft bei Aufnahmen manipuliert wird -
insbesondere im Rock- Pop Bereich.

Eine aus Aluschaum hergestellte Isolationsplattform. Der
Aluschaum hat eine ausgezeichnete Dämpfung und wird vor allem
nicht so schnell durch Luftschall angeregt, wie glattflächige
Plattformen.
Zur zusätzlichen Entkopplung ist die obere Lage schwebend auf
einem Magnetfeld gelagert. Dieses Magnetfeld wird durch Neodym -
Magnete erzeugt. Je nach Wahl dieser Magnete hat die
Isolationsplattform eine Nutzlast von 5- 35 kg.
Die untere Trägerfläche kann wahlweise an Stahlseilen
aufgehängt oder auf Spikes gestellt werden.
Im Vergleich zu anderen Plattformtypen, die wir untersucht haben ist
eine deutliche Steigerung in der räumlichen Abbildung und
Detailwiedergabe erreicht worden, ohne dass in anderen Bereichen
Nachteile aufgetreten sind.

Hier zur Entkopplung eines CD-Players, im Rack
aufgehängt.
Zusätzlich sind noch seitlich am Rack Aluschaumplatten
angebracht, um das direkte Auftreffen von Schallwellen auf den
CD-Player zu verringern.
Der abgebildete Musical Fidelity Tri-Vista CD-Player wurde von uns
umfangreich modifiziert. Insgesamt wurden über 300 Bauteile
getauscht und es wurde eine externe Master-Clock angeschlossen.

Prototyp eines neuen DA-Wandlers
Wir haben als Ausgangsbasis einen DA-Wandler der Firma
Hoerwege (www.hoer-wege.de) verwendet. Diese Wandler sind von
ausgezeichneter Qualität und besitzen ein herausragendes
Preis-/Leistungsverhältnis.
Durch Optimierung der Peripherie (Spannungsversorgung,
Gehäuse, etc.) entstand ein eigenes Konzept, welches hier
näher beschrieben ist:
Von Burr Brown gibt es neue DA-Wandler, die 24 Bit und 192 kHz mit
höchster Präzision wandeln, und das nach einem neuen
Prinzip. Die PCM1794 teilen intern die Bits auf und wandeln die
"oberen" 6 Bit im Multibit-, die "unteren" 18 Bit im 1-Bit-Verfahren.
Anschließend werden die beiden "Datenpakete" aufsummiert,
wobei intern ein bis zu 66stufiger, digitaler Code entsteht. Darauf
folgt eine Stufe, die durch datengewichtete Mittelwertbildung das
Rauschen reduziert, das durch Bauteiltoleranzen entstehen kann. Die
Daten werden anschließend zu einem differentiellen, analogen
Ausgangssignal gewandelt, am Ausgang stehen bis zu 7,8 mA Strom.
Basierend auf diesem Wandler wurde von uns ein neuer DA-Wandler
entwickelt. In der aufwendigen Version sind pro Kanal 4 DA-Wandler
parallel geschaltet, wodurch quasi "nebenbei" symmetrische, analoge
XLR-Ausgänge zur Verfügung stehen.
Praktische Umsetzung DA-Wandler
Will man die Möglichkeiten des PCM1794 voll ausschöpfen, wird jeweils ein Wandler im Monomodus betrieben. Die dann 4 Ausgänge pro Kanal werden separat von Strom zu Spannung konvertiert, gefiltert und anschließend in zwei Stufen zu einem unsymmetrischen Ausgangssignal aufsummiert. Die symmetrischen Ausgänge werden vor der zweiten Summierstufe ausgekoppelt. Durch diesen enormen Aufwand lassen sich statistisch regelmäßig verteilte Störungen stark reduzieren, so dass sich extreme Dynamikreserven und minimalste Verzerrungen realisieren lassen.
Praktische Umsetzung Bauteile
Nach dem DA-Wandler entscheidet die Qualität der Bauteile über das musikalische Ergebnis, also wurde nur das Allerbeste eingesetzt, z.B. Analog Devices OP-AMPs AD8610 / AD8620, eng tolerierte Glimmerkondensatoren im analogen Filter, induktionsfreie, unmagnetische DALE-VISHAY-Präzisionswiderstände im Signalweg, extrem rauscharme und schnelle Spannungsregler sowie schnelle PANASONIC-FC-Kondensatoren für die Stromversorgung.
Beschreibung der Platine
Digitale Eingänge:
Der DA-Wandler verfügt über 5 digitale Eingänge, 1x OPTO, 2x WBT-CINCH, 1x BNC und 1x AES/EBU direkt auf der Platine. Die Eingangswahl erfolgt durch einen hochwertigen Drehschalter, der direkt hinter den Eingangsbuchsen sitzt und zweipolig schaltet. So können z.B. von einem nicht angewählten Quellgerät auch keine Störungen über Masse zum DA-Wandler gelangen.Sample-Rate-Converter:
16-24 Bit und 32-96 kHz Sample-Rate werden vom CS8414 empfangen. Dann übernimmt der AD1896 die asynchrone Konvertierung auf 192 kHz und 24 Bit. Durch diesen (Rechen-)Schritt lassen sich gigantische Störabstände und hohe Jitterunterdrückung erreichen. Der AD1896 rechnet nur die digitalen Daten "hoch", Bit-Clock und L/R-Clock müssen separat "erzeugt" werden. Deshalb stellen wir gleich auf der Platine, mit 5-ppm-Präzisions-Quarz und aufwendiger Schaltung, ultrastabil den Takt bereit. Als weitere Ausbaustufe ist geplant, hier hochwertigere Oszillatoren einzusetzen, die extern auf eine Zeitbasis synchronisiert werden können - z.B. Rubidium- oder Caesium-Normal.Zum Aufbau:
Der DA-Wandler ist mit den besten derzeit verfügbaren DA-Wandlern in der aufwendigsten Schaltungsvariante bestückt, das gleiche gilt für die OP-AMPs, Widerstände und Kondensatoren, die Signalpfade sind auf der doppelseitigen Platine so kurz wie eben möglich gehalten.Die analoge Ausgangsstufe
Pro Kanal "liefert" ein PCM1794 4 x 7,8 mA Strom als Ausgangssignal. Zwei AD8620 besorgen die Strom-zu-Spannungs-Konvertierung, anschließend folgt ein 6-dB-Filter, realisiert mit 0,1% DALE-VISHAY-Widerständen und 2%-Glimmer-Kondensatoren, der -3-dB-Punkt liegt bei ca. 82 kHz. Nach dem dritten AD8620 werden die symmetrischen XLR-Signale ausgekoppelt, bevor AD8610 und BUF634 das unsymmetrische Cinchsignal bereitstellen. Die Ausgangsimpedanz beträgt 100 Ohm, am XLR-Ausgang stehen bei 0 dB +/- 4 Volt, am Cinchausgang stehen bei Vollaussteuerung +/- 2,7 Volt, BUF634 liefert dazu bis +/-250 mA (!!!) Strom. Die Bandbreite der Ausgangsstufe nach dem Filter beträgt etwa 4 MHz (!!!), die Slewrate liegt bei rund 500 V/µs (!!!). Die Stummschaltung erfolgt mit insgesamt 3 Relais, dabei wird der "heiße" Leiter nicht unterbrochen, sondern nur auf Masse gelegt.Stromversorgung
Der digitale Teil braucht +6-15V und etwa 180 mA (ungeregelt, +5V- und +3,3V-Spannungsregler sitzen auf der Platine). Die DA-Wandler benötigen +6-15V und etwa 160 mA (ebenfalls ungeregelt, auch hier sitzen die hochpräzisen Low-Drop-Spannungsregler REG-103 bereits auf der Platine). Der analoge Teil benötigt geregelte +/- 8-12V und etwa 200 mA. Wegen der hohen Bandbreite der Ausgangsstufe sollte die Stromversorgung so störungsarm wie möglich sein. Da der Stromverbrauch im analogen Teil auf der Plus- und Minusseite stark unterschiedlich ist (plus = 60-75 mA; minus = 110- 30 mA), ist die Versorgung der analogen Ausgangsstufe mit Akkustrom so ohne weiteres nicht möglich. Mittlerweile haben wir doch eine Lösung gefunden: Es kommt eine doppelte Akkuversorgung mit extrem rauscharmen und präzisen Reglern zum Einsatz. Befindet sich das Gerät im Stand-By-Modus, erfolgt die Versorgung der gesamten Schaltung über ein "normales" Trafonetzteil. Im Betriebsfalle wird dieses abgetrennt und die Versorgung erfolgt durch die Akkuversorgung mit nachgeschaltetem Regler.Das Klangbild
Das Klangbild wird klar angenehmer, die Auflösung nimmt sogar noch zu, der Raum wird "tiefer", die Musiker hetzen nicht mehr über das Notenblatt, sondern formen jeden Ton intensiv aus usw. Die Intensität des Musikerlebnisses nimmt dramatisch zu, gute Musik entwickelt einen "Sog", dem man sich kaum entziehen kann!! Bei Auswahl der Komponenten und technischen Umsetzung wurde insbesondere darauf Wert gelegt, eine in sich stimmige Übertragung zu erreichen.
